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design, designer, designest!

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    Ich wollte kurz mal meine Lieblings-Google UIs vorstellen. Zunächst stellt sich die Frage: Was zum Geier ist ein/e UI?

    UI ist ein Akronym für User Interface, auf deutsch Benutzerschnittstelle. Sie ermöglicht das möglichst intuitive Bedienen einer Maschine im Allgemeinen, einen Computer hier im speziellen Fall. Diese Schnittstellen können sprach-, zeichen, kommandozeilen- oder auch grafikbasiert aufgebaut sein.

    Screenshot von goosh.org
    Goosh.org ist in diesem Fall eine Kommandozeilenschnittstelle für Google und damit eher etwas für Freaks (oder auch Geeks). Sie ermöglicht aber eine einfache Bedienung der Suchmaschine nur mit der Tastatur. Ich selbst arbeite sehr gern mit der Shell, ja auch unter Mac OS X. Der grosse Vorteil ist, dass gewisse Dinge einfach viel schneller damit erledigt werden können. So zum Beispiel Kopieren von Ordnern und Dateien. Dieses Drag&Drop ist mir unter Leopard einfach nicht gut genug gelöst. Ausschneiden (wie man es von Windows kennt) von Dateien nicht möglich. Na, aber zurück zu Goosh. Goosh ist das Projekt von Stefan Grothkopp und hat mit seinem Commandline Shell ein sehr nettes Tool entwickelt.

    Screenshot von keyboardr.com
    Kommen wir zu Keyboardr. Auch hier läßt sich Google komplett mit der Tastatur steuern. Jedoch werden die Ergebnisse hier wesentlich benutzerfreundlicher präsentiert. Desweiteren werden die Treffer der Suchmaschine durch Ergebnisse von Wikipedia, YouTube, Google Images und Google Blogs ergänzt. Okay, auf YouTube Ergebnisse könnte ich gern verzichten, ebenso auf die Googles Blogsuche. Aber nun gut, man hat ja nicht die Wahl. Die Startseite von Keyboardr ist sehr schlank und zeigt lediglich ein Suchfeld und das aktuelle Datum. Sie ist damit gut als Startseite geeignet. Entwickelt wird es übrigens von Julius Eckert. Ein weiteres Manko ist in meinen Augen, dass die erspähte Seite in einem neuen Fenster geöffnet wird. Das stört mich doch sehr und läßt mich Keyboardr oft links liegen. Schade eigentlich.


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    F/Stop Fotografiefestival 2008

    Mitte Juli diesen Jahres fand in Leipzig das F/Stop Fotografiefestival statt. Interessante Perspektiven, Bilder und Augenblicke gab es dort zu sehen. Ausserdem nahm ich auch an einem Workshop teil. Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung.

    Jetzt kam die Woche eine E-Mail in mein Postfach, dass man ab sofort dort ausgestellte Kunstwerke ersteigern kann. Super Idee! Zu mal diese Werke gestiftet sind und der Erlös den Aufbau eines permanenten Zentrums für zeitgenössische Fotografie unterstützt. Klasse!

    Ausgezeichnete leipziger, deutsche und internationale Künstler, die in den letzten zwei Jahren bereits auf den F/Stop Festivals in Leipzig ausgestellt haben, stiften Kunstwerke, die sie hier ab sofort und noch bis zum 24. Dezember einsehen und ersteigern können! Bei allen Werken, bezogen auf Motiv, Größe und Rahmung, handelt es sich um Unikate. Machen Sie sich mit dem Erwerb eines Fotografieoriginals selbst eine Freude und unterstützen Sie mit dieser Aktion den Aufbau eines neuen, permanenten Zentrums für zeitgenössische Fotografie in Leipzig. Zur Auktion.


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